Politischer Frühschoppen der FDP zum Thema „Landwirtschaft & Weinbau“ am 21.02.2016 im „Weingut Albert Kallfelz“ in Zell (Merl)

Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Cochem-Zell:

 

Politischer Frühschoppen der FDP zum Thema „Landwirtschaft & Weinbau“

am 21.02.2016 im „Weingut Albert Kallfelz“ in Zell (Merl)

 

Am 21.02.2016 fand in Zell (Merl) im „Weingut Albert Kallfelz“ ein politischer Frühschoppen der FDP Cochem-Zell zum Thema „Landwirtschaft & Weinbau“ statt. Auf der gut besuchten Veranstaltung begrüßte der Kreisvorsitzende und Direktkandidat im Wahlkreis 15 Cochem-Zell Jürgen Hoffmann (Sosberg) den agrarpolitischen Sprecher der FDP Rheinland-Pfalz und Spitzenkandidat im Bezirk Eifel-Hunsrück Marco Weber (Lissendorf) sowie den FDP-Direktkandidaten im benachbarten Wahlkreis 23 Bernkastel-Kues/Morbach/Kirchberg Frank Klein (Gonzerath).

 

Nach der Vorstellung der FDP-Kandidaten erläuterte Marco Weber die Schwerpunkte der Freien Demokraten. Zum Thema Landwirtschaft & Weinbau verdeutlichte der Landwirt aus Lissendorf, dass es für die FDP eine Herzensangelegenheit sei, die überbordende Bürokratie, vor allem hinsichtlich Dokumentationspflichten beim Mindestlohn und allzu eng ausgelegter Vorschriften, mit welchen den Landwirten und Winzern ein hohes Maß an Misstrauen entgegen gebracht werde, abzubauen. Auch müssten sowohl ökologische und konventionelle Anbauweise gleichermaßen gefördert werden, wobei es völlig frei gestellt bleiben müsse, für welche man sich entscheidet. Zentrale Aufgabe einer künftigen Landesregierung sei es, die Landwirte und Winzer zu unterstützen und für eine bessere Vermarktung sowie eine Steigerung des Images der heimischen Erzeugnisse zu sorgen. Dies könne insbesondere durch eine verstärkte Messepräsenz (Grüne Woche), einen Sonderbeauftragten für Landwirtschaft und Weinbau bei der EU in Brüssel und eine Wiedereingliederung ins Wirtschaftsministerium geschehen.

Bei dem anschließenden Gedankenaustausch äußerten viele der anwesenden Bürger ihre Probleme im Hinblick auf ausufernde Bürokratie und Vorschriften, sinkende Fassweinpreise und Schwierigkeiten bei der Direktvermarktung. Tenor war, es mangele in der Regierung gemeinhin an Praxisnähe und Vernunft. Die FDP-Kandidaten freuten sich über die rege Diskussion und nahmen sehr viele Anregungen auf.

 

Neben diesem Tagesthema befasste sich die Runde mit den Bereichen Infrastruktur, erneuerbare Energien, Flughafen Hahn und Flüchtlinge. Einig waren sich die Teilnehmer darüber, dass mehr in Infrastruktur (Straßen, Glasfaserkabel) investiert, der Ausbau erneuerbarer Energien besser geplant und für den Hahn wirkliche Zukunftsperspektiven entwickelt werden müssten. Im Hinblick auf die aktuelle Flüchtlingsproblematik verdeutlichten die FDP-Kandidaten, dass ein klares Signal der Bundesregierung zwingend erforderlich sei, nachdem Deutschland nicht alle aufnehmen kann. Hierdurch könne eine europäische Lösung zur Verteilung wieder möglich werden bei der geltende internationale Abkommen wieder Berücksichtigung finden und die EU-Außengrenzen effektiv gesichert werden. Kriegsflüchtlingen sei selbstverständlich aber befristet für die Dauer der Kampfhandlungen Schutz zu gewähren, allerdings sei zusätzlich auch ein Einwanderungsgesetz erforderlich, um Anreize zur Integration zu geben. Als Integrationsgrundlage gelte generell das Grundgesetz, dessen Werte unverhandelbar seien.

Mitgliederversammlung der Freien Demokraten im Wahlkreis 15 Cochem-Zell am 28.09.2015 in Briedel im Hotel „Briedeler Haus“

Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Cochem-Zell:

Mitgliederversammlung der Freien Demokraten im Wahlkreis 15 Cochem-Zell am 28.09.2015 in Briedel im Hotel „Briedeler Haus“ – Jürgen Hoffmann ist FDP-Direktkandidat im Wahlkreis 15 Cochem-Zell

Die Freien Demokraten im Wahlkreis 15 Cochem-Zell ziehen optimistisch in den Landtagswahlkampf. Unter dem Motto „Schauen wir nach vorn“ kamen sie am 28.09.2015 zu einer Mitgliederversammlung im Hotel „Briedeler Haus“ in Briedel zusammen. Als Ehrengast begrüßte der Kreisvorsitzende Jürgen Hoffmann (Sosberg) den ehemaligen stellvertretenden Landtagspräsidenten von Rheinland-Pfalz Hans-Günther Heinz (Wittlich). Nach der strategischen Neuaufstellung der gesamten Partei, dem sehr guten Abschneiden bei den Bürgerschaftswahlen in Hamburg und Bremen und den auch in Rheinland-Pfalz nach oben zeigenden Umfragewerten ist nach Ansicht der Kreisliberalen die Aufbruchstimmung überall spürbar. Gerade im Hinblick auf die Finanzprobleme im Euroraum und die mangelhafte Wirtschaftskompetenz der Landesregierung zeige sich, wie sehr die FDP gebraucht würde. Daher seien für die rheinland-pfälzischen Freien Demokraten um ihren Spitzenkandidaten Dr. Volker Wissing Haushaltskonsolidierung, Infrastrukturausbau und Verbesserung der Bildung die zentralen Themen. Hinsichtlich des aktuellen Themas Asyl werden eine vierwöchige Regelbearbeitungszeit der Anträge und eine Versorgung weitgehend mit Sachleistungen gefordert. Zudem solle die Verteilung der Flüchtlinge auf die einzelnen Gemeinden erst nach Abschluss des Verfahrens erfolgen; zur Unterbringung dürften Eingriffe in das private Eigentum jedoch keinesfalls erfolgen.

Bei der Aufstellung des Direktkandidaten im Wahlkreis 15 Cochem-Zell für die anstehende Wahl zum rheinland-pfälzischen Landtag zeigten sich die Freien Demokraten geschlossen: Auf Vorschlag das langjährigen FDP-Kreistagsmitglieds Dr. Hans-Georg Schuh (Blankenrath) erzielte der Vorsitzende der FDP Cochem-Zell Jürgen Hoffmann ein einstimmiges Votum. Der 37-jährige Diplom-Volkswirt und Bankbetriebswirt arbeitet als Kreditrisikoanalyst für mittelständische Unternehmen bei einer internationalen Großbank in Luxemburg. Jürgen Hoffmann ist seit vielen Jahren als Mitglied der Freien Demokraten im Landkreis Cochem-Zell kommunalpolitisch aktiv, seit vier Jahren deren Vorsitzender und ihr Sprachrohr im FDP-Bezirks- und Landesverband. In der vergangenen Legislaturperiode vertrat der Hunsrücker die FDP im Verbandsgemeinderat Zell (Mosel) sowie in verschiedenen Ausschüssen. Jürgen Hoffmann machte deutlich, dass „vor allem angesichts der vielen handwerklichen Fehler der derzeitigen Landesregierung eine klare Stimme für den Mittelstand und die Mitte der Gesellschaft fehlt“. Durch Offenheit für Fortschritt, Liebe zur Freiheit und faire Spielregeln gelte es mehr Chancen für alle Bürger zu ermöglichen, so der FDP-Direktkandidat. Dafür wolle er mit aller Kraft eintreten.

Tatkräftig unterstützt wird er von Christoph Sesterhenn (32, Forst/Eifel), dem stellvertretenden FDP-Kreisvorsitzenden und Vorsitzenden der regionalen Jungen Liberalen, als Ersatzkandidat. Der Konstruktionsingenieur und nebenberufliche Ortsbeauftragte des THW Ortsverbands Cochem wurde von den Mitgliedern mit großer Mehrheit gewählt.

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Mitgliederversammlung 26.04.2015 in Briedel im Hotel „Briedeler Haus“

Pressemitteilung des FDP-Verbandsgemeindeverbands Zell (Mosel):

 

Mitgliederversammlung 26.04.2015 in Briedel im Hotel „Briedeler Haus“

Themen: Jahresbericht des Vorstandes, turnusmäßige Neuwahl des Vorstandes,

ausufernde Bürokratie, Freibad Alf, Abfallregelung im Kreis

 

Die Freien Demokraten des Verbandsgemeindeverbands Zell (Mosel) haben auf einer ordentlichen Mitgliederversammlung am 26.04.2015 im Hotel „Briedeler Haus“ in Briedel turnusmäßig ihren Vorstand neu gewählt. Bei der Wahl unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden der FDP-CBG Fraktion im Verbandsgemeinderat Cochem Peter Krämer (Treis-Karden), wurde der seit 5 Jahren amtierende Vorsitzende des Verbandsgemeindeverbands Erich Josef Menten (Briedel) einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurde der stellvertretende Vorsitzende Klaus Trautmann (Reidenhausen). Weiterhin bestimmte die Versammlung den FDP-Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat Zell (Mosel) Dr. Hans-Georg Schuh (Blankenrath), Martin Reis (Zell/Barl) sowie den FDP-Kreisvorsitzenden Jürgen Hoffmann (Sosberg) zu Beisitzern des Vorstandes.

 

In seinem Bericht blickte der Vorsitzende Erich Josef Menten auf die beiden letzten Jahre seiner Amtszeit zurück. Die Ergebnisse der Wahlen der Jahre 2013 und 2014 entsprachen aufgrund der allgemeinen Stimmungslage im Land nicht den Erwartungen der Mitglieder. Allerdings zeige sich angesichts der Landtagswahl in Hamburg und der jüngsten Umfragewerte, dass die Freien Demokraten mehr denn je gebraucht werden. Zudem verdeutlichten dies im Hinblick auf die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2016 eine ausufernde Bürokratie und drängende Infrastrukturprobleme. Zentrale Themenbereiche auf Verbandsgemeindeverbandsebene waren weiterhin die Tourismusförderung an der Mosel wie im Hunsrück und die Umsetzung der Energiewende. Hinsichtlich Ersterem zeigte sich der Vorsitzende erfreut, dass das Projekt „Marina Weingarten“ voranschreitet. Er bekräftigte: „Die FDP in der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) hat sich immer für dieses Projekt ausgesprochen und wird dies auch weiterhin, da hierdurch eine nachhaltige Belebung des Tourismus besonders in den schwachen Wintermonaten und eine bessere Auslastung der touristischen Angebote wie dem hochdefizitären Erlebnisbad Zell erreicht werden kann!“ Wichtig sei jedoch, dass sich der Ferienpark in das Landschaftsbild einfügen muss. In Bezug auf die Energiewende verwies der Vorsitzende auf die langwierigen und teuren Gutachten, die letztlich vor allem das Amt für Denkmalpflege nicht überzeugen konnten. Eine Ausuferung von Windkraftanlagen und damit Beeinträchtigungen für den Tourismus und die Lebensqualität in der Region seien dadurch verhindert worden. Generell betonte der Vorsitzende Erich Josef Menten, dass ein Ausbau der Windkraft nur in besonders windintensiven Gebieten und in konzentrierter Weise Sinn macht.

 

Im Anschluss an die Wahlen wurden aktuelle Themen besprochen. Insbesondere wurde die ausufernde Bürokratisierung durch übersteigerte Dokumentationspflichten beim Mindestlohn, auch in der Landwirtschaft und im Weinbau, scharf kritisiert. Daraus resultierende mangelnde Flexibilität und Wirtschaftlichkeit könnten nach Meinung der Mitglieder letztlich Arbeitsplätze kosten. Ein weiteres Thema der Versammlung war das Freibad Alf, dessen enorme Sanierungs- und Unterhaltungskosten ausführlich diskutiert wurden. Nach Ansicht der Mitglieder dürfen Subventionen keinesfalls „bis zum Gehtnichtmehr“ fließen. Darüber hinaus wurde hinsichtlich der neuen Abfallregelung im Kreis Cochem-Zell die allgemeinverbindliche Einführung einer Biotonne selbst für Eigenkompostierer sowie das mehr als undurchdachte Handling des von der Kreis-CDU initiierten so genannten „Windelsacks“, dem der FDP-Vertreter im Kreistag Dr. Hans-Georg Schuh nicht zugestimmt hatte, kritisiert. Die Freien Demokraten empfahlen der Kreisverwaltung daher dringend, die Abfallregelung grundlegend zu überarbeiten und vor allem bürgernah zu gestalten.

Die FDP Cochem-Zell trauert um ihr langjähriges Mitglied Herrn Werner Ritz, Inhaber der Theodor Heuss Medaille

Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Cochem-Zell:

 

 

Die FDP Cochem-Zell trauert um ihr langjähriges Mitglied Herrn Werner Ritz, Inhaber der Theodor Heuss Medaille

 

Mit dem Tod von Herrn Werner Ritz (Zell/Mosel) verliert die FDP Cochem-Zell einen überzeugten Verfechter des liberalen Gedankens, aber vor allem einen besonderen Menschen.

 

Der 70jährige Inhaber eines Reisebüros in Zell (Mosel) trat der Freien Demokratischen Partei im Jahre 1979 bei. Er war präsent und aktiv auf Parteitagen der Kreisliberalen sowie auf Versammlungen des FDP-Verbandsgemeindeverbands Zell (Mosel) und wurde als kompetenter Ratgeber zu den verschiedensten Themen sehr geschätzt. Für seine langjährige Mitgliedschaft wurde Herr Werner Ritz mit der Theodor Heuss Medaille ausgezeichnet.

 

Die Nachricht von seinem plötzlichen Tod macht die FDP Cochem-Zell tief betroffen. Wir danken Herrn Werner Ritz für sein Engagement für die FDP Cochem-Zell und die Menschen in unserer Region. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere herzliche Anteilnahme gilt seinen Angehörigen.

 

Zur Person:

Herr Werner Ritz wurde am 08.02.1945 geboren; am 23.04.2015 verstarb er plötzlich und unerwartet.

Vorstandssitzung am 20.02.2015 in Blankenrath im Gasthaus „Cafe Gräff“

Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Cochem-Zell:

 

Vorstandssitzung am 20.02.2015 in Blankenrath im

Gasthaus „Cafe Gräff“

Der erweiterte Kreisvorstand der FDP Cochem-Zell kam am 20.02.2015 im Gasthaus „Cafe Gräff“ in Blankenrath zu einer Sitzung zusammen. Als Gast begrüßte der Kreisvorsitzende Jürgen Hoffmann (Sosberg) den Vorsitzenden des FDP-Bezirksverbands Eifel-Hunsrück und Vorsitzenden des FDP-Landeshauptausschusses, Thomas Auler (Riesweiler). Zunächst konnte über die Aufnahme neuer Mitglieder entschieden werden. Danach befasste sich der Kreisvorstand ausführlich mit Berichten der FDP-Kreismitglieder im Kreistag (kritische Beurteilung der Einführung der Biotonne; kommende 2. Stufe der Kommunal- und Verwaltungsreform), in den Verbandsgemeinderäten Zell (Mosel) (Haushalt 2015, Sachstand Marina Weingarten, Alfer Freibad) und Cochem (Bäderkonzept), im Gemeinderat Treis-Karden (altes Rathaus Verbandsgemeinde Treis-Karden, Museum) sowie in den verschiedenen FDP-Landesfachausschüssen. Anschließend wurde insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Bezirks- und Landesparteitage Aktuelles aus dem FDP-Bezirksverband Eifel-Hunsrück, der sich regional ausgerichtet verstärkt den Themen bessere Bildung, Infrastruktur und Sicherheit sowie Hauhaltsdisziplin widmen möchte, und dem FDP-Landesverband Rheinland-Pfalz diskutiert.

 

Daraufhin erörterten die Mitglieder des erweiterten Kreisvorstands eingehend die Neuaufstellung der „Freien Demokraten“ anhand des neu entwickelten Leitbilds. Dieses wurde anhand einer Wähler- und Mitgliederbefragung, einer ausführlichen Online-Debatte aller Mitglieder, Kreisvorsitzendenkonferenzen sowie verschiedener regionaler Strategieforen und -konferenzen erstellt. Die so definierte Maxime, auf die das Handeln der Partei ausgerichtet sein soll ist es, für alle Bürger mehr Chancen durch mehr Freiheit zu ermöglichen. Durch Offenheit für Fortschritt, Liebe zur Freiheit und faire Spielregeln sollen die Ziele „Beste Bildung für jeden“, „Vorankommen durch eigene Leistung“, „selbstbestimmt in allen Lebenslagen“, „Freiheit und Menschenrechte weltweit“, „Politik die rechnen kann“ sowie „ein unkomplizierter Staat“ verfolgt werden. Laut dem Bundesvorsitzenden Christian Lindner „orientieren sich die Freien Demokraten am einzelnen Menschen, der der beste Experte für sein eigenes Leben ist. Wir wollen verhindern, dass er bevormundet, abkassiert, bespitzelt und in Schablonen gepresst wird. Wir spielen dabei nicht mit Ängsten, sondern wollen den Menschen Mut machen!“ Von zentraler Bedeutung sei es, einen Kurs der Eigenständigkeit unabhängig von den politischen Wettbewerbern einzuschlagen, bei dem nach einzelnen inhaltlichen Punkten abgeklopft werden soll, was aus liberaler Sicht richtig ist.

Der von den Mitgliedern lang ersehnte Startschuss fiel auf dem Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart mit modernisiertem Parteilogo und Schriftzug. Darauf aufbauend galt die Bürgerschaftswahl in Hamburg als Gradmesser für die gesamte Partei. Zwar handelte es sich zweifellos auch um eine Personenwahl; dennoch ist diese Wahl aus Sicht des Kreisvorstandes sehr gut und viel besser als erwartet verlaufen, denn das Ergebnis von vor 4 Jahren konnte mit den erzielten 7,4% sogar übertroffen und das beste Ergebnis seit 1974 erreicht werden. Zu berücksichtigen sei außerdem, dass zusätzlich eine weitere liberale Partei in Hamburg 0,5% erzielt hat. Das Ergebnis zeige, dass die Art der Parteierneuerung richtig sei. Der Kreisvorsitzende Jürgen Hoffmann betonte jedoch, dass es sehr richtig und wichtig sei, nach dieser Wahl ruhig und besonnen „auf dem Teppich“ zu bleiben: „Es liegt noch viel Erneuerungs- und Überzeugungsarbeit vor uns!“ Daher muss aus Sicht des Kreisvorstandes der nun eingeläutete Erneuerungsprozess der Freidemokraten weitergehen und der Wandel auch für die Öffentlichkeit deutlich erkennbar sein. „Es gilt nun den gewonnenen Schwung in die kommenden Landtagswahlen, insbesondere im Frühjahr 2016 bei uns in Rheinland-Pfalz, mitzunehmen“ so der Kreisvorsitzende.

 

Anschließend befasste sich der erweiterte Kreisvorstand mit verschiedenen Themen im Kreisgebiet. Insbesondere wurde die ausufernde Bürokratisierung durch übersteigerte Dokumentationspflichten beim Mindestlohn, auch in der Landwirtschaft und im Weinbau, scharf kritisiert. Denn daraus resultierende mangelnde Flexibilität und Wirtschaftlichkeit könnten letztlich Arbeitsplätze kosten.

 

Abschließend wurden anstehende Termine (21.03.15 Bezirksparteitag Trier, 18.04.15 Landesparteitag Kaiserslautern, 15.-17.05.15 Bundesparteitag Berlin, Juni 2015 Kreisparteitag) bekannt gegeben.

Kreisparteitag 17.10.2014 in Cochem im Weinhaus Gräfen

Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Cochem-Zell:

 

Kreisparteitag 17.10.2014 in Cochem im „Weinhaus Gräfen“

Themen: aktuelle Strategie- und Leitbilddebatte der Bundespartei, Jahresbericht des Vorstandes, Ehrungen, turnusmäßige Neuwahl des Kreisvorstandes

 

Die FDP Cochem-Zell hat auf einem ordentlichen Kreisparteitag am 17.10.2014 im „Weinhaus Gräfen“ in Cochem turnusgemäß ihren Vorstand neu gewählt. Zu Beginn begrüßte der Kreisvorsitzende Jürgen Hoffmann (Sosberg) die FDP-Mitglieder sowie als Ehrengast den stellvertretenden Vorsitzenden des FDP-Bezirksverbands Eifel-Hunsrück Marco Weber (Daun). Zunächst wurden der Ausgang der Kommunal- und Europawahl sowie die aktuelle Lage der FDP in Bund, Land und Bezirk ausführlich diskutiert. Hierbei nahm die aktuell in der gesamten Partei stattfindende Strategie- und Leitbilddebatte, bei der sich alle FDP-Mitglieder über verschiedene Kanäle sowie Regionalkonferenzen einbringen können, eine zentrale Rolle ein. Die Kreisliberalen sprachen sich deutlich für eine sympathischere Außendarstellung und eine positivere Sprache vor allem anhand eigener inhaltlicher Schwerpunkte aus. Nur dann könne ein dringend erforderliches Aufbruchsignal nach Innen wie nach Außen erzielt werden.

 

Im darauf folgenden Jahresbericht des Kreisvorstandes hob der Vorsitzende Jürgen Hoffmann den erfolgreichen Einsatz für den freien Bürgerwillen im Zusammenhang mit der Kommunal- und Verwaltungsreform hervor und bekräftigte, dies in der anstehenden zweiten Stufe der Reform fortführen zu wollen. Des Weiteren forderte die FDP Cochem-Zell Anfang 2014 im Zusammenhang mit der geplanten Sondermülldeponie in Strohn im Nachbarlandkreis als eine der ersten Parteien den im Zweifel absoluten Schutz des Trinkwassers. Mit Blick auf die Kommunalwahlen verfolgten die Freidemokraten unter Einbindung aller Mitglieder das Ziel, die Stärken und Vorhaben der FDP vor Ort klar heraus zu arbeiten. Auf einer Mitgliederversammlung wurde das Kommunalwahlkonzept mit den Kernthemen Abfederung der Folgen des Demographischen Wandels, Erzielung ausgeglichener Kommunalhaushalte, Erschließung von Tourismus-Potentialen sowie Respektierung des Bürgerwillens beschlossen. Bei den Wahlen im Mai war jedoch der negative Bundestrend ausschlaggebend. Der Kreisvorsitzende bekräftigte: „Die FDP Cochem-Zell ist in vielen wichtigen lokalpolitischen Themen Vorreiter gewesen. Wir werden auch weiterhin als kritische liberale Stimme entschlossen für die Respektierung des Bürgerwillens und für die Stärkung der Attraktivität unserer Region eintreten!“ Weitere wichtige Bestandteile der Vorstandsarbeit waren die Nutzung erneuerbarer Energien, die Einführung des SEPA-Verfahrens sowie die nutzerfreundlichere Gestaltung der Homepage der Kreis-FDP. Der Mitgliederstand reduzierte sich auch aufgrund von Sterbefällen; es konnten jedoch auch Neumitglieder und Unterstützer gewonnen werden.

 

Im Anschluss an den Jahresbericht übernahm der stellvertretende Vorsitzende des FDP-Bezirksverbands Eifel-Hunsrück Marco Weber die Ehrung von langjährigen Mitgliedern: Für zehnjährige Mitgliedschaft in der FDP überreichte er Klaus Trautmann (Reidenhausen) Urkunde und Ehrennadel. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Hans-Werner Hillesheim (Alflen) mit Urkunde und Ehrenmedaille ausgezeichnet.

 

Nach der einstimmigen Entlastung des Kreisvorstands, wurde die turnusmäßige Neuwahl unter der Leitung des stellvertretenden FDP-Bezirksvorsitzenden Marco Weber durchgeführt. Der Parteitag sprach dem seit 3 Jahren amtierenden Kreisvorsitzenden Jürgen Hoffmann (Sosberg) sein Vertrauen aus und bestätigte ihn einstimmig in seinem Amt. Er wird den Kreisverband zudem weiterhin als Beisitzer im FDP-Bezirksvorstand Eifel-Hunsrück sowie im Landeshauptausschuss der FDP Rheinland-Pfalz vertreten. Stellvertreter bleiben Erich Josef Menten (Briedel), der Vorsitzende des FDP-Verbandsgemeindeverbands Zell (Mosel), und Christoph Sesterhenn (Forst/Eifel), der Vorsitzende der Jungen Liberalen im Kreis. Des Weiteren wurden Martin Reis (Zell / Schatzmeister), Dr. Hans-Georg Schuh (Blankenrath / Vertreter aus dem Kreistag), Florian Gerhartz (Büchel / Vertreter der Jungen Liberalen), Wilfried Fremmer (Treis-Karden / Beisitzer) und Hans-Werner Hillesheim (Alflen / Beisitzer) in den Vorstand gewählt. Als Rechnungsprüfer wurden Klaus Trautmann (Reidenhausen) und Peter Krämer (Treis-Karden) bestellt. Die FDP Cochem-Zell wählte zudem ihre Delegierten zum Bezirksparteitag (Jürgen Hoffmann (Sosberg), Martin Reis (Zell), Peter Krämer (Treis-Karden), Wilfried Fremmer (Treis-Karden), Dr. Hans-Georg Schuh (Blankenrath)) sowie die Delegierten zum Landesparteitag (Jürgen Hoffmann (Sosberg), Wilfried Fremmer (Treis-Karden), Peter Krämer (Treis-Karden)).

Kreisparteitag am 10.07.2015 in Ulmen im Restaurant „Peters Bistro“

Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Cochem-Zell:

Kreisparteitag am 10.07.2015 in Ulmen im Restaurant „Peters Bistro“

Am 10.07.2015 fand in Ulmen im Restaurant „Peters Bistro“ ein ordentlicher Kreisparteitag der FDP Cochem-Zell statt. Als Gäste begrüßte der Kreisvorsitzende Jürgen Hoffmann (Sosberg) den Vorsitzenden des FDP-Landeshauptausschusses und des FDP-Bezirksverbands Eifel-Hunsrück Thomas Auler (Riesweiler), den stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Marco Weber (Lissendorf) sowie den Landesgeschäftsführer der FDP Rheinland-Pfalz Hartmut Höppner (Mainz).

 

Zunächst wurde die aktuelle Lage der Freien Demokraten in Bund, Land und Bezirk ausführlich diskutiert. Nach dem außerordentlich guten Abschneiden bei den Bürgerschaftswahlen in Hamburg und Bremen sowie den nach oben zeigenden Umfragewerten ist nach Ansicht der Kreisliberalen eine Aufbruchstimmung überall spürbar. Verantwortlich dafür sei vor allem die strategische Neuaufstellung der gesamten Partei, nach der als oberstes Ziel definiert wurde, durch Offenheit für Fortschritt, Liebe zur Freiheit und faire Spielregeln mehr Chancen für alle Bürger zu ermöglichen, so die Kreisliberalen. Der Kreisvorsitzende Jürgen Hoffmann betonte, dass es wichtig sei, „den Schub nun überall hin mitzunehmen, aber nicht zu euphorisch zu sein. Es liegt noch viel Überzeugungsarbeit vor uns!“ Aber gerade im Hinblick auf die sich zuspitzenden Finanzprobleme im Euroraum und die mangelhafte Wirtschaftskompetenz der Landesregierung zeige sich, wie sehr die FDP gebraucht würde! Aus diesem Grund seien für die rheinland-pfälzischen Freien Demokraten um ihren Vorsitzenden Dr. Volker Wissing Haushaltskonsolidierung, Infrastrukturausbau und Verbesserung der Bildung die zentralen Themen. Im Hinblick auf den FDP-Bezirksverband Eifel-Hunsrück zeigten sich die Kreisliberalen erfreut, dass Vorstandssitzungen meist offen für alle Mitglieder abgehalten werden und mit Besuchen, wie zum Beispiel der Asylaufnahmeeinrichtung Trier oder regionaler Unternehmen, sowie Veranstaltungen, wie Präsentationen des Statistischen Landesamtes, verbunden werden.

 

Im darauf folgenden Jahresbericht des Kreisvorstandes hob der Vorsitzende Jürgen Hoffmann hervor, dass die Freien Demokraten Cochem-Zell im Kreistag sowie in den Verbands- und Ortsgemeinderäten weiterhin als kritische liberale Stimme entschlossen für die Kernthemen Respektierung des Bürgerwillens, Abfederung des demographischen Wandels, Anstreben ausgeglichener Kommunalhaushalte und Tourismusförderung einstehen. Des Weiteren konnte die FDP Cochem-Zell deutlich machen, dass die derzeitige Handhabung des Windelsacks nicht bürgerfreundlich ist und es durch die fehlende Abholung an Solidarität mangelt. Außerdem wurden durch den Kreisliberalen Dr. Schuh im Rahmen des Projekts „starke Kommunen starkes Land“, an dem die Verbandsgemeinde Zell (Mosel) teilnimmt, einige wichtige Anregungen zur Sicherung der ärztlichen Versorgung eingebracht. Weitere wichtige Themen waren die Mitarbeit in verschiedenen Fachausschüssen der Landes-FDP, die intensive Beteiligung am strategischen Neuaufbau der Freien Demokraten über verschiedene innerparteiliche Ebenen sowie der neue Markenauftritt mit neuem Logo. Insbesondere mit Blick auf die Landtagswahl 2016 verdeutlichte der Kreisvorsitzende Jürgen Hoffmann „Die FDP braucht uns alle, um im März wieder in den Landtag einziehen zu können!“. Gegenüber dem letzten Parteitag konnte der Mitgliederstand der Kreis-FDP aufgrund einiger Neumitglieder erfreulicherweise gesteigert werden.

 

Im Anschluss an den Jahresbericht und die Aussprache übernahmen der Kreisvorsitzende Jürgen Hoffmann und der Bezirksvorsitzende Thomas Auler die Ehrung von langjährigen Mitgliedern: Für 20-jährige Mitgliedschaft in der FDP überreichten sie Gerhard Werner (Ulmen) und Martin Reis (Zell/Barl) Urkunde und Ehrennadel.

 

Abschließend erläuterten die beiden Bezirksvertreter, die auch FDP-Vorsitzende in benachbarten Landkreisen sind, aktuelle Themen aus ihren Regionen. So berichtete Thomas Auler von den Anstrengungen der FDP im Rhein-Hunsrück-Kreis zur Verbesserung der Situation am Flughafen Hahn, gegen Windkraft im Soonwald und zur Konsolidierung der Kommunalhaushalte. Demgegenüber muss sich die FDP im Vulkaneifelkreis laut Marco Weber vor allem mit handwerklichen Fehlern der von der Landesregierung von hinten aufgezäumten Kommunalreform auseinandersetzen.

 

Auf der anschließend an gleicher Stelle stattfindenden außerordentlichen Mitgliederversammlung wurden unter der Leitung des Bezirksvorsitzenden Thomas Auler, Wilfried Fremmer (Treis-Karden), Peter Krämer (Treis-Karden) und Jürgen Hoffmann (Sosberg) zu den Delegierten des Kreisverbands Cochem-Zell für die Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der FDP-Landesliste zur Landtagswahl 2016 in Mainz gewählt.

Kreisvorstandssitzung vom 27.05.2014 in Blankenrath

Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Cochem-Zell:

 Vorstandssitzung am 27.05.2014 in Blankenrath im Gasthaus „Cafe Gräff“

Themen: Nachlese Europa- und Kommunalwahl sowie kommender

Kreisparteitag

 

Der Kreisvorstand der FDP Cochem-Zell hat auf einer Sitzung am 27.05.2014 in Blankenrath den Ausgang der Europa- und Kommunalwahlen ausführlich analysiert. Zunächst bedankt sich der Kreisvorstand ganz herzlich bei allen Wählern, die der FDP die Treue gehalten haben. Ein weiteres Dankeschön richtete sich an alle Wahlhelfer. Zudem gratulierte die FDP Cochem-Zell den Siegern des Wahltages.

 

Angesichts der deutlichen Verluste bei den Wahlen äußerte sich der Vorstand der FDP Cochem-Zell vor allem hinsichtlich des Kreistagswahlergebnisses sehr enttäuscht. Zwar war erwartet worden, dass die außerordentlich guten Kommunalwahlresultate von 2009 nicht gehalten werden können, erst recht nicht in der aktuellen Stimmungslage der deutschen Bevölkerung in Bezug auf die Bundes-FDP. Um das in 4 Jahren zerstörte Vertrauen wieder aufzubauen waren die letzten 6 Monate zu wenig. Aber dass der Fraktionsstatus im Kreistag eingebüßt werden musste war bitter.

Aus Sicht des Vorstands der FDP Cochem-Zell waren für das schlechte Abschneiden neben dem ausbleibenden Imagewandel der Bundespartei vor allem fehlende Impulse von dort aber auch von der Landespartei sowie die grundsätzlich festzustellende Anti-EU-Stimmung in ganz Deutschland ursächlich. Der Kreisvorstand bekräftigte, dass in der abgelaufenen Legislaturperiode im Kreisgebiet von der FDP gute Arbeit geleistet wurde und die Liberalen in vielen wichtigen lokalpolitischen Themen Vorreiter waren. Dies zeigt das vergleichsweise solide Abschneiden bei den Wahlen zum Verbandsgemeinderat Zell (Mosel), zum vergrößerten Verbandsgemeinderat Cochem (FDP erstmals vertreten) sowie zum Ortsgemeinderat Treis-Karden. Auch konnte in Cochem-Zell bei der Europawahl ein besseres Ergebnis als auf Bundesebene erzielt werden. Dieses Vertrauen der Wähler werden die Kreisliberalen und ihre gewählten Ratsmitglieder achten und sich auch weiterhin zur Respektierung des Bürgerwillens, zur Stärkung der Attraktivität unserer Region für junge Familien und für neue Arbeitsplätze, zur Abfederung des demographischen Wandels und zum Anstreben neuverschuldungsfreier Kommunalhaushalte einsetzen. Für die kommende Legislaturperiode gilt es zu verdeutlichen, dass eine kritische liberale Stimme auf jeder politischen Ebene unverzichtbar für Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte ist. Zudem muss der begonnene Erneuerungsprozess der gesamten FDP weitergehen und der Wandel dann endlich auch für die Öffentlichkeit erkennbar werden. Der Kreisvorstand freut sich dabei über die Unterstützung aller Bürger die mithelfen und gestalten wollen!

 

In den weiteren Beratungen wurde die Einberufung eines ordentlichen Kreisparteitages zur turnusmäßigen Neuwahl des Kreisvorstandes sowie der Delegierten und Stellvertreter zu Bezirks- und Landesparteitagen für August/September beschlossen.

Ehrung des langjährigen Mitglieds Cornelia Becker-Hages

Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Cochem-Zell

FDP Cochem-Zell ehrt ihr langjähriges Mitglied Frau Cornelia Becker-Hages

 Ulmen. Im Namen des FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner durften der Kreisvorsitzende der FDP Cochem-Zell Jürgen Hoffmann (Sosberg) sowie Gerhard Werner (Ulmen), Mitglied des Kreistages Cochem-Zell für die FDP, eine besondere Ehrung vornehmen. Im Rahmen einer Feierstunde wurde Frau Cornelia Becker-Hages aus Ulmen für ihre über 40jährige Mitgliedschaft in der Freien Demokratischen Partei und ihre besonderen Verdienste ausgezeichnet. Mit anerkennenden Worten überreichte der Kreisvorsitzende der engagierten Liberalen neben einem Blumenstrauß eine Urkunde sowie die Theodor-Heuss-Medaille in Silber. Die 83jährige gelernte Hotelfachfrau trat den Freidemokraten im Jahre 1973 bei, bekleidete einige Parteifunktionen und vertrat die FDP Cochem-Zell auf kommunaler Ebene sowie als Delegierte auf Bezirks- und Landesparteitagen. Frau Becker-Hages ist auch heute stets präsent auf Parteitagen der Kreisliberalen und wird als erfahrene Ratgeberin allseits geschätzt. Jürgen Hoffmann dankte Frau Cornelia Becker-Hages ausdrücklich für ihren unermüdlichen Einsatz für die FDP Cochem-Zell und die Menschen in der gesamten Region.

Tod unseres langjährigen Mitglieds Herrn Claus Moritz

Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Cochem-Zell

Die FDP Cochem-Zell trauert um ihr langjähriges Mitglied Herrn Claus Moritz, Inhaber der Theodor Heuss Medaille in Silber

Mit dem Tod von Herrn Claus Moritz (Pommern) verliert die FDP Cochem-Zell einen engagierten Verfechter des liberalen Gedankens, aber vor allem einen ganz besonderen Menschen. Durch sein ruhiges und ausgleichendes Wesen war er allseits beliebt und als kompetenter und besonnener Ratgeber zu den verschiedensten Themen sehr geschätzt.

Der tief in unserer Region verwurzelte Winzermeister trat der Freien Demokratischen Partei im Jahre 1974 bei und vertrat sie in zahlreichen Gremien im Kreisgebiet, besonders in der Verbandsgemeinde Treis-Karden. Außerdem bekleidete er diverse Parteiämter und wurde als Delegierter der FDP Cochem-Zell für Bezirks- und Landesparteitage gewählt. Für seine langjährige Mitgliedschaft und seine besonderen Verdienste wurde Herr Claus Moritz mit der Theodor Heuss Medaille in Silber ausgezeichnet.

Bis zum Ausbruch seiner schweren Krankheit war Herr Claus Moritz stets präsent und aktiv auf Kreisparteitagen und Verbandsgemeindeverbandsversammlungen der FDP und hat sich bis zuletzt am Geschehen der Partei beteiligt. Die Nachricht von seinem Tod macht die FDP Cochem-Zell tief betroffen. Wir danken Herrn Claus Moritz für sein unermüdliches Engagement für die FDP Cochem-Zell und die Menschen in unserer gesamten Region. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere herzliche Anteilnahme gilt seinen Angehörigen.

Zur Person:

Herr Claus Moritz wurde am 02.10.1938 geboren; am 03.04.2014 verstarb er nach schwerer Krankheit.